Untermosel


Die Mosel rund um Kobern-Gondorf

... nicht nach Berlin


01.09.2022

Ich muss zugeben, dass ich viel zu selten an der Mosel bin. Dabei ist man von Köln aus in nur zwei Stunden dort, wo die Eifel ihre südliche Begrenzung findet.

Im Sommer und Herbst ist die Landschaft wunderschön. Die Weinberge erheben sich steil und satt grün über dem Fluss. Hier und da tront eine Burg auf der Kammlinie. Und auf Höhe der Mosel liegen direkt am Ufer viele kleine Städtchen mit ulkigen Namen, in denen sich unzählige Weinrestaurants und Biergärten (ersetze Bier durch Wein) auf Besucher freuen.

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Es ist herrlich idyllisch und auf eine gewisse Weise gestrig. Nur wenig ist nagelneu. Hotels, Pensionen und Restaurants verströmen an vielen Stellen Vergänglichkeit und den Geist dessen, was man die alte Bonner Republik nennt. Und Bonn liegt ja nun auch fast um die Ecke. Oft wirkt es so, als ob es hier nicht gerade bergauf geht. Das politische Zentrum der Republik hat sich ja auch längst vom gemütlich-bräsigen Bonn nach Berlin verlagert.

Die Mosel ist einen Besuch wert. Weniger Bonn. Auch nicht Berlin.